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Bildungsarbeit
in Schulen |
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Netzwerk |
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Die
usbekischen Künstlerinnen und Künstler |
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Die
deutschen Künstlerinnen und Künstler |
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Zirkus
ohne Grenzen 2004 |
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Zirkus ohne Grenzen
präsentiert ein Zirkus- und Gauklerprogramm, das Künstlerinnen
und Künstler aus zwei verschiedenen Teilen dieser Welt
zunächst in Usbekistan und anschließend in Deutschland
zusammen erarbeiten werden.
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Sechs Artistinnen und Artisten aus Deutschland werden
für drei Wochen nach Usbekistan fahren und hier mit
der Zirkusgruppe Quqon Minori aus der Stadt Kokand zusammentreffen,
mit denen sie ein gemeinsames Programm ausarbeiten und
in Städten des Ferghanatales und der Hauptstadt Taschkent
auftreten werden. Außerdem wird im Kokander Regionalmuseum
Chanspalast ein Rahmenprogramm geboten. Es werden deutsche
Filme gezeigt, sowie eine informative Ausstellung zur
deutschen Kultur und Kunst vorbereitet. Ausgewählte
Schulen der Stadt Kokand bekommen für ihre Klassen
Lehrmaterial zur Verfügung gestellt, die über
deutsche Landeskunde und Kultur berichten und die Schüler
darauf vorbereiten, mit deutschen Artisten in Vorstellungen
und Informationsveranstaltungen zusammenzutreffen. Anschließend
werden sie gemeinsam mit Quqon Minori nach Deutschland
eingeladen und hier in den Städten Berlin, Hannover
und Leipzig ihr Programm präsentieren.
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Neben
diesen Auftritten bietet Zirkus ohne Grenzen ein Rahmenprogramm,
dass die gemeinsame Arbeit in Usbekistan dokumentiert und
Interessantes und Wissenswertes über die Region vermittelt.
Hierzu gehören eine informative Ausstellung über
die Zirkuskultur und die künstlerischen Schaffensbedingungen
in Usbekistan, eine begleitende Filmreihe mit Filmen aus
und über die Region. Im Nachmittagsprogramm werden
in enger Zusammenarbeit mit Schulen in Berlin, Leipzig und
Hannover Kinderveranstaltungen geboten, welche die Kinder
spielerisch in das Programm einbinden und damit auch die
wichtigsten 'Multiplikatoren' für das offene Erleben
und Verstehen einer fremden Kultur erreicht werden. |
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